Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper in der Lage ist, sich selbst zu regulieren!

 
 

 

 

Durch verschiedene Techniken Im Bereich der Knochen, der Muskeln, Bänder und Organe kann die Osteopathie zu einem verbesserten Zusammenspiel der einzelnen Strukturen beitragen und es dem Körper ermöglichen, sich Selbst zu regulieren.

Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren Bewegungsfreiheit. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstörungen. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus aus Sicht der Osteopathie nicht mehr kompensieren – es entstehen Beschwerden. Osteopathie behandelt vorbeugend, bei akuten Problemen und in der Nachsorge (z.B. nach Verletzungen, OPs oder Trauma) und ist bei vielen Krankheiten sinnvoll.

Durch eine gründliche Anamnese, der ganzheitlichen Betrachtung des Patienten und einer individuell auf den Patienten abgestimmten Behandlung kann die Osteopathie eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Schulmedizin sein.